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Historiker mit IT-Werdegang · seit 2018

Über mich

Ich bin Emanuel Althuber. Ich bin EA Projekt-Entwicklung. Eine Solo-Werkstatt mit Spezialisten-Netzwerk im Hintergrund. Schlank gebaut, damit Entscheidungen schnell durchgehen.

  • seit 2018
  • Salzburg
  • KMU in AT + DACH
  • Sub-Contractor-Netzwerk
Emanuel Althuber, EA Projekt-Entwicklung
Emanuel Althuber · Salzburg

Wer ich bin

Ich bin Emanuel Althuber. Ich bin EA Projekt-Entwicklung. Eine Solo-Werkstatt mit Spezialisten-Netzwerk im Hintergrund.

Historiker mit IT-Werdegang, seit 2018 selbstständig im Salzburger Land. Ich arbeite mit KMU in ganz Österreich und DACH. Der Standort ist Nebensache, Erreichbarkeit nicht. Wenn Sie mir schreiben, bekommen Sie mich an die Strippe, eine Stimme von Anfrage bis Rechnung. Hinter mir steht ein eingespieltes Sub-Contractor-Netzwerk: für Microsoft-Stack, für Konzern-Plattform-Themen, für alles, was ich nicht alleine besser mache.

Das ist die Firma.

Die Idee dahinter

Dass eine Person heute den Output liefern kann, für den früher ein halbes Team nötig war, ist keine Erfindung von mir. Im englischsprachigen Raum gibt es seit ein paar Jahren eine Operator-Bewegung, die genau das beschreibt: einzelne Leute, die mit gutem Werkzeug, sauberer Wissensbasis und ein paar wiederholbaren Abläufen Dinge bauen, für die es früher Abteilungen gebraucht hätte. Andrej Karpathy hat das Markdown-Wiki-Pattern dafür öffentlich beschrieben, andere Stimmen aus der Szene, etwa Mohamed Khairallah, argumentieren in dieselbe Richtung: nicht mehr Personal, sondern besseres System um eine Person herum.

Mich interessiert daran nichts Ideologisches. Mich interessiert, dass es bei mir funktioniert. Und dass es bei meinen Kunden in Österreich genauso funktioniert, sobald man es nicht als Tech-Spielerei aufzieht, sondern als vier nüchterne Schichten:

  1. Wissen: Ihre Mails, Notizen, Standard-Antworten, das Erfahrungswissen aus Köpfen, die irgendwann in Pension gehen, aufgeräumt als durchsuchbares Markdown-Wiki. Das ist Ihr 2nd Brain.
  2. Skills: kleine, lesbare Anleitungen, die einem KI-System sagen, wie Sie Mails klassifizieren, wie Sie Belege ablegen, wie Sie auf eine typische Anfrage antworten.
  3. Automation: die Stellen, an denen Sie wirklich Zeit zurückgewinnen: Mail-Triage, OCR, Erstentwurf für wiederkehrende Texte.
  4. Operator: der Mensch, der das Ganze fährt, anpasst und verantwortet. Bei mir bin das ich. Beim Steuerberater ist es die Kanzleileiterin mit ihrer Sekretärin. Beim Handwerksbetrieb ist es der Chef am Sonntagabend mit dem Telefon in der Hand.

Wenn Sie wissen wollen, wie diese vier Schichten konkret aussehen, steht das ausführlich auf der Seite 2nd Brain für KMU. Hier auf der Über-Seite reicht der Punkt: deshalb arbeite ich solo. Nicht aus Sturheit. Weil das Werkzeug heute so weit ist, dass eine Person plus ordentliches System für einen ganzen Bereich von KMU-Aufgaben die richtige Größe ist.

Warum solo

In meinen Anfangsjahren hab ich für eine Agentur gearbeitet. Da hab ich gesehen, was passiert, wenn der Kunde mit drei verschiedenen Leuten redet, die sich nicht abstimmen, und am Ende keiner mehr weiß, wer was zugesagt hat. Dann hab ich gesehen, was passiert, wenn die Kalkulation über den Tagessatz von fünf Personen läuft und die Hälfte davon eigentlich gar nicht am Projekt arbeitet.

Ich hab nichts gegen Agenturen. Sie haben ihren Platz für große Projekte mit großen Budgets. Aber für die Mehrheit meiner Kunden, KMU, EPU, Vereine, kleine Betriebe, ist eine Agentur fast immer überdimensioniert. Was sie brauchen, ist jemand, der zuverlässig erreichbar ist, faire Preise hat und das Werkzeug beherrscht. Das versuche ich zu sein.

Was ich gut kann

Webseiten bauen, die laufen und sich pflegen lassen. SEO auf Basis echter On-Page-Arbeit. Online-Werbung mit ehrlichem Reporting. Kleine Programme, die Routine-Arbeit wegnehmen. Beratung, die auch mal “lass es bleiben” sagt.

Ich kann nicht alles. Wenn ein Projekt zu groß wird oder eine Spezialkompetenz braucht, die ich nicht hab, sag ich’s. Bei größeren technischen Brocken hole ich Spezialisten aus meinem Sub-Contractor-Netzwerk dazu: Microsoft-Stack, Konzern-Plattform-Erfahrung, je nach Anforderung. Die rechnen bei mir nach Aufwand, Sie haben trotzdem nur eine Rechnung und eine Ansprechperson: mich.

Schwarz auf weiß

  • 2018
    selbstständig im Salzburger Land
  • 6
    Branchen in laufender Betreuung
  • 9
    Branchen-Spezialprofile dokumentiert
  • 1
    Ansprechperson: von Erstgespräch bis Wartung

Werdegang in Kurzform

Schule: AHS, Matura im Salzburger Land.

Studium: Universität Wien, Geschichte / Zeitgeschichte, Studium abgeschlossen. Parallel zum Studium hab ich im Online-Bereich der Tageszeitung Die Presse gearbeitet: Webredaktion, CMS, kleinere technische Sachen. Da ist die Begeisterung fürs Web entstanden, und da hab ich gelernt, was Texte und Technik zusammen können.

Vor 2018: verschiedene Stationen in Wien rund um Online-Redaktion und Webentwicklung, parallel erste freie Aufträge für Bekannte und Betriebe in Salzburg.

Seit 2018: selbstständig als EA Projekt-Entwicklung mit Sitz im Salzburger Land. Erste Kunden über persönliche Empfehlungen aus der Region, danach durch Mund-zu-Mund weitergewachsen. Heute ein laufender Bestand an KMU, Vereinen und Einzelunternehmen plus Projekt-Aufträge.

Seit 2024: Schwerpunkt KI-Automation für KMU. Nicht weil’s gerade Mode ist. Weil ich seit GPT-3.5 sehe, was sich für kleine Betriebe wirtschaftlich auszahlt und was nicht.

Mein Werkzeug

Ich glaub nicht an Tool-Religion. Ich nehm, was für die Aufgabe passt. Aber damit Sie wissen, wo ich technisch zuhause bin:

Web: Hugo (Static-Site-Generator, Go), WordPress wenn nötig, Tailwind CSS für Layouts, vanilla JS statt React-Overkill bei kleinen Sites. Bei größeren Webapps Go oder Node.js, SQLite oder PostgreSQL.

SEO: Search Console, Bing Webmaster, ahrefs/Sistrix nur projektweise. Schema.org JSON-LD per Hand statt Plugin. Werkzeuge, die ich Ihnen erklären kann.

Marketing: Google Ads, Meta Ads, LinkedIn organic, Brevo für Newsletter, gelegentlich Listmonk wenn DSGVO-Strenge gefragt ist.

KI: OpenAI API (GPT-5-Familie für Reasoning, GPT-4o für Vision), Azure AI Foundry für DSGVO-kritische Sachen mit EU-Region-Zwang, Claude für lange Texte, lokale Modelle (Ollama) wenn Daten gar nicht raus sollen.

Hosting: Cloudflare Pages und GitHub Pages für statische Sites, World4You und Kasserver für WordPress, Hetzner für eigene Server, Azure Static Web Apps wenn ein Kunde schon Microsoft-Tenant hat.

Sonstiges: Linux (Ubuntu/Debian), Git, ein bisschen Docker wo’s hilft, viel SSH und tmux. Kein Kubernetes. Bei meinen Projektgrößen wäre das Quatsch.

Wer schon dabei ist

Ich betreue laufend KMU aus verschiedensten Branchen: Bildungsträger, Taxiunternehmen, Reinigungsfirmen, Kanzleien, Mode, Sport, lokale Gastronomie und mehr. Manche seit den ersten Jahren, manche seit ein paar Monaten. Wenn Sie Referenzen aus Ihrer Branche wollen, fragen Sie. Ich nenn Ihnen gerne welche, die Sie auch anrufen können.

Wie ich arbeite

Angebot zuerst. Bevor irgendwas getan wird, bekommen Sie ein Angebot mit Festpreis und Liefertermin. Sie bestätigen schriftlich, ich bestätige zurück, dann fang ich an. Nie umgekehrt. Das schützt Sie vor Überraschungen und mich vor Streit am Monatsende.

Eine Rechnung im Monat. Wenn Sie laufende Wartung haben, bekommen Sie eine Rechnung im Monat. Wenn Sie ein Projekt machen, bekommen Sie eine Rechnung am Ende, oder zwei, bei größeren Projekten mit Anzahlung. Keine versteckten Posten, keine “Auf Wunsch zusätzlich”-Zeilen.

Festpreis vorher. Tagessätze gibt’s bei mir nur intern für Kalkulation. Nach außen reden wir über Festpreise oder Monats-Pauschalen. So wissen Sie vorher, was es kostet.

Kein Lock-in. Sie bekommen alle Zugänge, alle Daten, alle Files. Wenn Sie mit mir nicht mehr arbeiten wollen, gehen Sie komplett, ohne dass ich Ihnen ein Backup vorenthalte oder den Code “lizenzpflichtig” mach.

Wo ich Grenzen ziehe

Keine Werbung für Branchen, hinter denen ich nicht stehe. Keine Black-Hat-SEO. Kein 24/7-Service, ich bin Einzelkämpfer, kein Notdienst. Keine SAP-Implementierungen oder Konzern-Strategie-Beratung. Das ist nicht meine Liga und das sag ich Ihnen vorher.

Schreiben Sie mir, was Sie brauchen.