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Leistung × Branche

Online-Marketing für Tourismus

Google Ads und Meta Ads für Saisonbetriebe. Geotargeting auf reale Quellmärkte, Newsletter aus dem Buchungssystem, monatliche Auswertung. Was Buchungen bringt, nicht was schön aussieht.

  • Saisonkampagnen 6–8 Wochen vor Start, nicht parallel
  • Geotargeting auf reale Quellmärkte (NRW, Bayern, Südtirol, Randstad)
  • Monatlicher Bericht: Klick → Anfrage, was hat sich gelohnt

Wo Online-Marketing im Tourismus wirklich hilft

Ich arbeite mit Hotels und Pensionen in Salzburg und im Salzkammergut. Was funktioniert, ist konkret:

  • Saisonkampagnen früh starten. Google Ads für die Winterhauptsaison baue ich Anfang Oktober auf, nicht im Dezember. Wer in Suchergebnissen erst auftaucht, wenn die Gäste schon buchen, kommt zu spät.
  • Geotargeting auf reale Quellmärkte. Für viele Salzburger Betriebe: Deutschland (NRW, Bayern), Italien (Südtirol, Lombardei), Niederlande (Randstad). Streuverlust kostet Geld.
  • Persona-Creatives. Wandern, Skifahren, E-Bike, Familien sprechen unterschiedliche Menschen an. Ein Bild für alle ist Verschwendung.
  • Newsletter aus dem Buchungssystem. TomaWeb, easybooking oder eine einfache Liste, DSGVO-konform mit Double-Opt-In. Stammgäste bringen mehr Marge als kalte Klicks.
  • Tracking ohne Cookie-Chaos. Server-Side oder consent-conform, sodass die Zahlen tatsächlich stimmen und Sie nicht im Dunkeln optimieren.

Branchen-spezifische Details

Budget-Realität: Für einen 20-Zimmer-Betrieb mit zwei Saisonen sind 500–1.000 €/Monat Mediabudget ein vernünftiger Startpunkt. Bei Aktiv-Phasen (Vorlauf zur Hauptsaison) gehe ich auf 1.500–2.000 €. In der Nebensaison reduziere ich auf 200–300 €, schalte aber nicht komplett ab. Wer abschaltet, verliert Reichweite und beginnt jedes Jahr bei Null.

Was nicht funktioniert:

  • Print in Tageszeitungen, wenn die Zielgruppe unter 50 ist. Das Geld ist weg.
  • Generische Imagefilme ohne Buchungsziel. Schön anzusehen, schwer zu messen.
  • Influencer ohne klaren Bezug zur Region oder Aktivität.

Was ich messe: Klicks, Buchungsanfragen, Buchungen (wenn das System es hergibt). Monatlicher Bericht, eine A4-Seite, verständlich. Keine 40-Seiten-Dashboards.

Mediabudget transparent: Geht direkt von Ihrem Konto an Google und Meta. Ich nehme keine Marge auf das Mediabudget. Sie sehen, was ausgegeben wurde, ich rechne meine Arbeit separat ab.

Was Sie konkret bekommen

Setup (300–600 €): Konten einrichten oder übernehmen, Conversion-Tracking sauber aufsetzen, erste Kampagnen-Struktur, Quellmarkt-Analyse, Persona-Creatives in Abstimmung.

Laufend Basis (200–300 €/Monat): Eine Plattform (Google ODER Meta), Pflege, monatlicher Bericht, kleine Anpassungen. Für Betriebe mit klarem Fokus.

Laufend Aktiv (400–800 €/Monat): Beide Plattformen, Saisonkampagnen mit Vorlauf, Newsletter-Pflege, A/B-Tests bei Creatives, monatlicher Call.

Preise & Aufwand

PaketSetupMonatlich (Honorar)Mediabudget separat
Setup einmalig300–600 €
Basis laufend200–300 €300–800 €/Monat
Aktiv laufend400–800 €800–2.000 €/Monat

Mediabudget geht direkt an Google/Meta, keine Marge von mir. Ich empfehle, mit 6 Monaten zu planen, sonst ist die Lernphase nicht durch.

Häufige Fragen

Wie lange dauert es, bis Buchungen kommen? +

Erste Anfragen aus Google Ads kommen meist innerhalb 1–2 Wochen, wenn die Saison passt. Meta Ads brauchen länger zum Optimieren, realistisch 4–8 Wochen, bis das Targeting sitzt. Wer im Dezember startet und im Februar Ergebnisse erwartet, hat zu spät begonnen.

Soll ich auf Instagram oder Facebook setzen? +

Beides läuft über Meta Ads, ich entscheide pro Persona. Familien und ältere Gäste erreiche ich besser über Facebook, jüngere aktive Gäste über Instagram. Reels funktionieren für Erlebnis-Content (Skifahren, Wandern) sehr gut, statische Bilder reichen für Stammgäste-Ansprache.

Was ist mit Booking.com oder Plattformen? +

Die behandle ich nicht im Marketing-Budget, das ist Vertrieb mit eigener Kommissions-Logik. Mein Fokus liegt auf Direktbuchungen über Ihre Website, weil die Marge dort höher ist. Plattformen daneben laufen zu lassen ist sinnvoll, ich rate nicht zum Aussteigen.

Können Sie auch die Website machen? +

Ja. Wenn die Website nicht buchungs-tauglich ist (langsam, mobil schlecht, kein klarer Anfrage-Weg), bringt das beste Marketing wenig. Ich biete beides aus einer Hand, oder optimiere die bestehende Seite gezielt.

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