KI im Betrieb
Erst lernen, dann messen, dann bauen. Sechs Schritte vom Online-Kurs bis zu dem einen Ablauf, der in Ihrem Betrieb jede Woche Stunden spart. Festpreis vorher, kein Lock-in.
Warum die Reihenfolge zählt
In der Praxis sehe ich es oft: Ein KI-Werkzeug wird gekauft, zwei Wochen ausprobiert und dann vergessen. Vorher hat niemand gemessen, wo im Betrieb die Stunden hingehen. Also kann auch niemand sagen, ob sich etwas verbessert hat.
Ich drehe das um. Erst lernen Sie, was KI in Ihrem Betrieb realistisch tut. Dann halten Sie fest, welche Aufgabe Sie wie viele Stunden pro Woche kostet. Erst dann baue ich etwas, und zwar genau einen Ablauf, der sich an dieser Zahl messen lassen muss.
Sechs Schritte, jeder für sich nutzbar
Online-Kurs „Claude für KMU“
Zehn Module, rund 104 Minuten, beim BIZ Bildungszentrum Regional. Am Ende stehen ein erster eigener Skill, Hausregeln für den Datenschutz und ein Schulungsnachweis für den Personalakt. Lernen im eigenen Tempo, ohne Termin.
Ihre Ausgangszahl
Welche Aufgabe kostet jede Woche wie viele Stunden? Diese eine Zahl steht am Anfang, sonst lässt sich später nichts vergleichen. Der KI-Fahrplan aus dem Kurs hält sie fest, dazu die zweite Messung am Kursende.
Use-Case-Workshop
Ein halber Tag an Ihren echten Abläufen. Danach liegt schriftlich vor, welche Automation sich rechnet, was sie kostet und welche Idee besser liegen bleibt. Auch ein begründetes Nein ist ein brauchbares Ergebnis.
Ein Ablauf zum Festpreis
Mails vorsortieren, Belege auslesen, Anfragen mit der eigenen Preisliste beantworten. Gebaut wird in den Programmen, die schon laufen. Ersetzt wird nichts, und der Festpreis steht schriftlich fest, bevor die Arbeit beginnt.
Kosten und Regeln im Griff
Modellkosten gehen eins zu eins weiter, bei kleinen Abläufen meist 5 bis 30 Euro im Monat. Vor dem ersten echten Datensatz ist geklärt, welcher Anbieter die Daten sieht und wer Ergebnisse freigibt.
Das Team mitnehmen
Zwei Tage Praxiskurs in Eben im Pongau, mit eigenen Unterlagen aus dem Betrieb. Oder der Online-Kurs für alle, die nicht wegkönnen. Der Online-Kurs endet zusätzlich mit einem Schulungsnachweis für den Personalakt.
Was bei mir schon läuft
- Buchung bis Zertifikat
Bei einem Bildungsanbieter in Salzburg legt jede Online-Buchung den Zugang zur Lernplattform selbst an. Nach bestandener Prüfung kommt das Zertifikat ohne weiteren Handgriff.
- Belege mit Freigabe
Rechnungen aus dem Posteingang werden ausgelesen und als Buchung vorgeschlagen. Gebucht wird erst, wenn ein Mensch ausdrücklich zustimmt. Jede Buchung lässt sich zurücknehmen.
- Kundenradar
5.712 Betriebe aus der Region, sortiert danach, welche Schulung sie wahrscheinlich brauchen. Der Vertrieb ruft zuerst dort an, wo der Bedarf am größten ist.
- Kurse aus Text
Vier vertonte Online-Kurse laufen live, gebaut aus Text statt im Tonstudio. Eine geänderte Folie kostet Minuten und keinen Neudreh.
Was Inhaber vorher wissen wollen
Muss ich zuerst den Online-Kurs machen? +
Müssen wir Programme ersetzen, die wir schon haben? +
Was kostet das, und woher weiß ich das vorher? +
Wo liegen unsere Daten, und was ist mit der DSGVO? +
Und wenn sich am Ende nichts rechnet? +
Welche Aufgabe kostet Sie jede Woche am meisten Zeit?
Schreiben Sie mir die eine Aufgabe in zwei Sätzen. Ich sage Ihnen im Erstgespräch, ob sich eine Automation rechnet. Die 30 Minuten kosten nichts.