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Was kostet eine KMU-Website 2026 wirklich?

Eine Frage, die ich im Erstgespräch fast immer höre: „Was kostet das?" Und fast immer mit dem Nachsatz: „Ich habe schon mal ein Angebot gehabt, da stand zum Schluss das Doppelte." Genau dieser Punkt ist 2026 immer noch der Hauptgrund, warum KMU-Inhaber Website-Projekte aufschieben. Wer nicht vorher weiß, was am Ende auf der Rechnung steht, kann nicht entscheiden.

Warum Tagessätze nichts taugen

Tagessätze sind das Lieblings-Werkzeug von Agenturen, weil sie planbar für die Agentur sind. Für die Kundschaft sind sie das Gegenteil. „Wir rechnen 750 € pro Tag, geschätzt zehn Tage" wird in der Praxis fast immer zu fünfzehn. Wer nicht selbst Projekt-Management gelernt hat, kann das Budget nicht halten.

Deshalb bekommen Sie bei mir Festpreise. Schriftlich, vor Auftragsbeginn, mit Leistungsumfang Punkt für Punkt. Wenn ich mich verschätze, ist das mein Problem, nicht Ihres.

Die drei Preisklassen, ehrlich

Einseiter mit Anfrage-Formular: ab 1.500 €. Klassische Visitenkarte für Einzelunternehmer, kleine Handwerksbetriebe, Beratungen. Ein längerer Scroll-Bereich mit Hero, Leistungen, Referenzen, Kontakt. Bilder echt vom Betrieb, kein Stockfoto-Theater.

Standard-Firmen-Site, 5 bis 8 Seiten: 2.500 bis 3.500 €. Mehrere Leistungs-Seiten, Über-uns, Referenzen-Galerie, Journal oder Blog, Anfahrt, Kontakt. Lokales SEO mit Google Business Profile, Schema-Markup für Maps und Bewertungen. Das ist der Standard für Kanzlei, Steuerberater, Reinigung, Tourismus-Betrieb.

Erweitert, ab 4.000 €. Mehrsprachig, mehrere Standorte, Online-Terminbuchung, Mandantenportal, Konfigurator, Shop-Anbindung. Hier wird’s projektspezifisch. Bei größerem Umfang hole ich Alexander Kastil dazu, Microsoft-Architect, baut Plattformen für Konzerne wie den Wiener KAV.

Was die Wartung wirklich kostet

50 bis 200 € im Monat. Was drin ist, hängt vom Stack ab.

Bei Hugo-Sites: 50 bis 80 € reichen. Updates, Backups, Monitoring, ein bis zwei kleine Text-Änderungen pro Monat. Kein Plugin-Friedhof, kein Datenbank-Theater.

Bei WordPress: 80 bis 150 €. Core-Update plus etwa 15 Plugins plus Theme plus Datenbank-Pflege. Dazu Security-Monitoring, weil WordPress-Logins ständig gescannt werden. Wer hier spart, zahlt nach dem nächsten Hack das Drei- bis Fünffache.

Bei Shops (Shopify, WooCommerce): 120 bis 200 €. Mehr Bewegliches, mehr Risiko, mehr Pflege.

Wo das Geld nicht hinfließt

Nicht in Account-Manager. Nicht in Kreativ-Briefings, die niemand liest. Nicht in Tools-Lizenzen, die Sie über Mittler bezahlen.

Das Geld fließt in die Stunden, in denen ich tatsächlich an Ihrer Site arbeite. Konzept, Schreiben, Programmieren, Optimieren, Testen, Live-Schaltung. Plus eine Reserve für die Phase nach dem Launch, in der unweigerlich Kleinigkeiten auftauchen.

Was viele Anbieter weglassen

DSGVO und EU AI Act sind 2026 keine Kür mehr. Eine Site ohne Cookie-Banner-Hygiene, ohne saubere Datenschutz-Erklärung, ohne Schriftarten und Tracker-Disziplin ist abmahnfähig. Bei mir ist das im Festpreis enthalten. Bei Discount-Angeboten ab 500 € steht es selten dabei, fehlt aber meistens am Ende.

Genauso: Mobile-First, schnelle Ladezeiten, lokales Schema-Markup, ehrliches On-Page-SEO. Das gehört zu einer Website 2026 wie das Dach zum Haus.

Was als Nächstes passiert

Wenn Sie eine Website-Idee haben oder mit Ihrer bestehenden Site unzufrieden sind: rufen Sie an, 0699 1203 8521, oder schreiben Sie an office@projekt-entwicklung.at. 30 Minuten Erstgespräch kostet nichts. Danach bekommen Sie binnen 48 Stunden ein schriftliches Angebot mit Festpreis und Liefertermin.

Eine Nummer. Eine Person. Eine Rechnung.