Websites & Mandanten-Portale für Steuerberatungskanzleien
Eine Site, die Vertrauen schafft, eine Honorar-Darstellung, die ehrlich ist, ein Mandanten-Portal, mit dem Belege endlich nicht mehr per Mail flattern. DSGVO-fest, schnell, ohne Plugin-Friedhof.
- Mandanten-Portal mit rollen-basiertem Doc-Upload: SharePoint/M365 oder eigenständig
- Schnittstellen-Erfahrung: BMD, RZL, DATEV-Export, Microsoft-365-Stack
- Pilot-Konditionen für die ersten zwei Kanzleien: Festpreis, volle Übergabe jederzeit
Was Steuerberatungskanzleien wirklich brauchen
Eine Steuerberatungs-Site ist keine Visitenkarte. Sie ist drei Dinge gleichzeitig: Vertrauens-Anker für neue Mandanten, Arbeits-Werkzeug für bestehende, und Schutzschild gegen DSGVO-Stolperfallen. Wenn eines davon hakt, leiden alle drei.
Die meisten Kanzlei-Sites, die ich sehe, machen das Gegenteil: hochglanz-leere Texte (“Ihr starker Partner in allen Steuerfragen”), keine konkreten Honorar-Hinweise, kein vernünftiger Weg, einen Beleg sicher zu übermitteln. Mandanten schicken dann doch ihre Lohnzettel per WhatsApp. Sie haben das Risiko.
Wo ich helfe
Tätigkeitsbereiche klar strukturiert. Einkommenssteuer, Umsatzsteuer, Lohnverrechnung, Bilanz, Gründungsberatung, je eine eigene Detail-Seite mit konkretem Inhalt und Honorarrahmen. SEO-stärker als eine “Leistungen”-Bullet-Liste, glaubwürdiger für Mandanten.
Honorar-Transparenz. Pauschalen für Standardfälle (Arbeitnehmerveranlagung ab €X, Gründungspaket ab €Y, Jahresabschluss EPU ab €Z), Stundensatz für Beratung sichtbar. Wer das nicht zeigt, verliert die digitalen Anfragen an die, die es zeigen.
Steuer-FAQ als Content-Strategie. Jeder Mandant fragt die gleichen drei Dinge (Vorsteuer Kleinunternehmer, Reisekosten, Werbungskosten Pendlerpauschale). Diese FAQs als eigene Seiten = Authority bei Google + Entlastung im Erstkontakt.
Frist-Reminder & Newsletter. Sanfte Erinnerung an Quartalsbelege, Jahresabschluss-Vorlauf, gesetzliche Änderungen. Schlägt in Beziehungs-Qualität und Mandanten-Bindung spürbar zu Buche.
Mandanten-Portal, sicher und einfach
Die eigentliche Magie. Mandanten-Portale baue ich nach einem bewährten Pattern aus Konzern-Projekten. Sie sind rollen-basiert, revisionssicher, mit getrennten Bereichen pro Mandant und mehreren Berufsträger-Zugängen. Wo nötig hole ich einen Microsoft-Stack-Spezialisten aus meinem Netzwerk dazu, Sie haben weiterhin nur mich als Ansprechperson.
Genau das gleiche Pattern brauchen Sie:
- Mandanten-Login mit getrennten Bereichen pro Mandantenkonto
- Belege hochladen per Browser oder App, automatisch klassifiziert nach Art (Eingangsrechnung, Lohnzettel, Kontoauszug …)
- Status sehen: wo steht meine Erklärung, was fehlt noch
- Dokumente abholen: finale Bescheide, Bilanzen, Auswertungen, alles an einem Ort, verschlüsselt, DSGVO-fest
- Microsoft-365-Integration falls Ihre Kanzlei schon Teams oder SharePoint nutzt, keine doppelte Datenhaltung
- BMD / RZL / DATEV-Anbindung. Daten fließen zu Ihrem Buchhaltungssystem, ohne dass jemand zweimal tippt
KI-Automation, die wirklich Stunden spart
Aus eigenem laufendem Projekt: Ich automatisiere für einen Bildungsträger gerade die Rechnungserstellung aus einer Excel-Prüfliste, von 15 Minuten pro Rechnung auf 30 Sekunden. Für Steuerberatungs-Kanzleien sind die gleichen Hebel da:
- Beleg-Klassifizierung: KI ordnet eingehende Dokumente nach Mandant und Belegart vor
- Frist-Reminder: automatisch, pro Mandant, je nach steuerlicher Lage
- Vorausfüllung Standardformulare: Lohnzettel, Anmeldebogen, gleichbleibende Felder
- Voranmeldungs-Check: KI prüft auf typische Fehler, bevor Sie unterschreiben
Alles läuft auf europäischen Azure-Rechenzentren (Sweden Central, DSGVO-konform), nicht auf OpenAI-USA. Datenhoheit bleibt bei Ihnen.
Pilot-Konditionen für die ersten zwei Kanzleien
Weil Steuerberater-Mandate für mich ein neues Vertikal sind (ich habe Anwalts- und Bildungs-Kanzleien betreut, aber noch keine reine Steuerberatungskanzlei), biete ich den ersten zwei Kanzleien, die einsteigen:
- 20 % Rabatt auf das Festpreis-Paket
- Verlängerte Korrekturschleifen (drei statt zwei) ohne Aufpreis
- Erweiterte Schulung für Sie und Ihr Team (Halbtag vor Ort oder remote)
- Referenz-Recht, wenn Sie später zufrieden sind, darf ich Sie mit Klarnamen erwähnen (kein Muss)
Kein Lock-in, kein Mindestvertrag. Sie zahlen die Site, das Portal gehört Ihnen, der Quellcode wird übergeben.
Was es typisch kostet
- Kleinere Kanzlei (Einzel-Steuerberater, ein bis drei Mitarbeitende), Site ohne Portal: 3.500–5.500 €
- Mittlere Kanzlei (mehrere Berufsträger, mehrere Bereiche), Site + Basis-Portal: 6.500–12.000 €
- Voll integriert (Portal mit M365-/SharePoint-Anbindung, BMD/RZL-Schnittstellen, KI-Klassifizierung): ab 18.000 €, individuell
Mit Pilot-Rabatt: 20 % weniger. Wartung 120–300 € monatlich, inkludiert Updates, Backups, DSGVO-Prüfung, kleine Änderungen.
Häufige Fragen
Sind Sie selbst Steuerberater? +
Nein. Ich bin Webentwickler. Die steuerliche Logik kommt von Ihnen, ich baue das Werkzeug drum herum. Genau wie Ihr IT-Dienstleister auch kein Steuerberater ist, aber Ihr System am Laufen hält.
Warum eine “Pilot-Kondition” und kein fertiger Referenz-Kunde? +
Weil ich ehrlich bin. Anwaltskanzleien habe ich gemacht, einen Bildungsträger mit Rechnungs-Automation auch, Microsoft-365-Architektur ziehe ich über mein Netzwerk dazu. Aber eine reine Steuerberatungskanzlei habe ich noch nicht im Portfolio. Statt einen Fake-Case zu erfinden, biete ich die ersten zwei Kanzleien zum Pilot-Preis an, mit voller Leistung und ohne Risiko für Sie.
Was passiert, wenn das Portal-Projekt komplexer wird als geplant? +
Festpreis bleibt Festpreis. Wenn der Scope wächst (zusätzliche Schnittstellen, zusätzliche Mandantengruppen), reden wir vorher, nicht in der Rechnung am Schluss. Bei größeren Erweiterungen hole ich einen Spezialisten aus meinem Netzwerk dazu, dann ist es ein Zwei-Personen-Projekt mit klaren Verantwortlichkeiten.
Funktioniert das mit BMD / RZL / DATEV? +
Ja. BMD und RZL sind im DACH-Raum Standard, beide haben Import-/Export-Schnittstellen. DATEV ebenso. Wir reden im Erstgespräch konkret über Ihr System und was sinnvoll integriert werden kann.
Ist das DSGVO-konform, wenn Microsoft 365 im Spiel ist? +
Microsoft betreibt EU-Rechenzentren mit EU-Data-Boundary. Wir konfigurieren das passend: EU-Tenant, EU-Backups, Verschlüsselung at-rest und in-transit. Auftragsverarbeitungsvertrag mit Microsoft ist Standard. Wenn Sie lieber komplett ohne Microsoft arbeiten wollen, bauen wir das Portal eigenständig auf Azure oder einem deutschen Anbieter.
Passende Leistungen
Weitere Branchen
Websites für Handwerksbetriebe
Eine Site, über die echte Anfragen reinkommen. Mehr als Visitenkarte, ein Akquise-Werkzeug. Mit lokaler Auffindbarkeit, klarer Leistungsdarstellung und Anfrage-Formular, …
- Lokale Auffindbarkeit zuerst. Google Maps, regional-SEO
- Anfrage-Formular, das tatsächlich Anfragen bringt
- Echte Bilder vom Betrieb statt Stock-Fotos. Macht den Unterschied bei lokaler Suche
Websites für Anwaltskanzleien & Notariate
Anwaltskanzlei, Notar, Unternehmensberatung, eine Site, die Vertrauen schafft, ohne in Floskeln zu verfallen. Mit Mandanten-Kommunikation, die DSGVO-fest ist.
- Seriös ohne Floskeln. DSGVO-fest in der Kommunikation
- Mandanten-Login möglich, sichere Dokument-Übergabe
- Klare Leistungsdarstellung statt Juristen-Jargon
Websites für Taxi & Personenbeförderung
Taxi, Mietwagen, Flughafen-Transfer, Hotel-Shuttle, eine Site, über die Buchungen reinkommen, mit klarem Fahrpreis-Rechner und schneller Verfügbarkeit auf jedem Handy.
- Mobil-first: 80% der Buchungen kommen vom Handy
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- Anbindung an WhatsApp/Telefon für Last-Minute