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Branche · Gastronomie

Websites für Gastronomie

Restaurant, Café, Hotel-Gastronomie, Imbiss, eine Site, die Karte zeigt, Reservierungen ermöglicht und in der lokalen Suche oben steht. Mobil zuerst, weil 80 % Ihrer Gäste am Handy sind.

  • Mobil-first, Speisekarte ohne PDF-Quälerei
  • Reservierungssystem oder einfacher Anfrage-Slot
  • Google Business Profile + lokales SEO inklusive

Was Gastronomie-Sites können müssen

Wer ein Restaurant sucht, googelt am Smartphone, oft in den letzten 30 Minuten vor dem Hingehen. Ihre Site muss in einem Atemzug zeigen: Öffnungszeiten, Karte, Adresse, Telefonnummer, Reservierung. Wenn das fehlt oder lädt langsam, geht der Gast woanders hin.

Und: Google Business Profile ist im Gastronomie-Bereich oft wichtiger als die Site selbst. Beides muss zusammenspielen.

Wo ich helfe

Speisekarte digital, gepflegt: PDF-Karten sind 2026 nicht mehr zeitgemäß. Ich richte eine Karte ein, die Sie selbst pflegen können (oder ich übernehme im Wartung-Vertrag), die mobil sauber läuft, mit Allergen-Hinweisen, Preisen, optionalen Bildern.

Online-Reservierung: vom einfachen Formular bis zur Anbindung an spezialisierte Systeme (OpenTable, Resmio, Bookatable). Welche Lösung passt, hängt von Volumen und Service-Modell ab. Reden wir drüber.

Google Business Profile sauber gepflegt: Öffnungszeiten aktuell, Bilder professionell, Bewertungen monitort, Posts regelmäßig. Im Gastronomie-Bereich ist das eine wichtige laufende Aufgabe, keine Einmal-Sache. Gehört zur Wartung dazu.

Lokales SEO: „Pizzeria Wien Neubau", „Mittagsmenü Salzburg Innenstadt", „Brunch Graz". Mit lokalem Schema-Markup (Restaurant-Type), Adress-Daten, Menü-Schema und Bewertungs-Aggregation gewinnen Sie Sichtbarkeit, ohne für Werbung zu zahlen.

Bilder professionell (oder zumindest pragmatisch gut): Speisen mit Tageslicht, Lokal-Innenraum, Außenbereich/Gastgarten, Team. Schlechte Bilder ruinieren auch eine gute Site. Ich vermittle bei Bedarf einen Fotografen aus der Region.

Hochsaison-tauglich: Lade-Performance darf nicht zusammenbrechen, wenn am Wochenende viele gleichzeitig nach Reservierung suchen. Hugo + Cloudflare Pages hält das locker aus.

Was es typisch kostet

  • Einseiter mit Karte, Anfahrt, Reservierungsformular: 1.500–2.500 €
  • Standard-Site (Karte, Reservierung, Galerie, News): 2.500–4.000 €
  • Mit Hotel-Anbindung oder mehrsprachiger Buchungs-Strecke: ab 4.500 €

Wartung 80–200 € im Monat, inkl. Karten-Pflege, Google Business Profile, saisonale Anpassungen, Foto-Updates.

Häufige Fragen

Brauche ich Online-Bestellung für Take-away? +

Nur wenn Sie regelmäßig Take-away-Volumen haben und nicht schon über Lieferplattformen (Lieferando, Mjam) abgedeckt sind. Für unregelmäßige Take-away-Anfragen reicht oft ein Telefonbuch + Online-Karte. Eigene Bestell-Lösung lohnt sich erst ab gewisser Volumengröße.

Soll ich auf Lieferplattformen oder eigene Site setzen? +

Beides. Lieferplattformen bringen schnelles Volumen, fressen aber 25–35 % Provision. Eigene Site mit Bestellsystem ist wirtschaftlicher pro Bestellung, braucht aber Marketing-Push und läuft langsamer an. Strategie hängt von Ihrem Speisen-Mix und Marge ab.

Wie pflege ich die Speisekarte selber? +

Ich richte’s so ein, dass Sie Karten-Einträge über ein einfaches Backend selber bearbeiten können, oder Sie schicken mir Änderungen, ich pflege im Wartung-Paket ein. Wechsel-Saisonen plane ich gleich mit ein.

Was bringt das Google Business Profile? +

Fast alles. Im Gastronomie-Bereich kommen 60–80 % der Erstkontakte über Google Maps / Search. Wenn dort Öffnungszeiten falsch sind, Bilder schlecht oder Bewertungen unbeantwortet, ist die beste Site umsonst. Ich übernehme das im Wartung-Vertrag.

Brauche ich einen eigenen Reservierungsservice oder reicht Telefon? +

Für Lokale unter 30 Plätzen oder spezialisierte Konzepte oft Telefon ausreichend. Ab 40–50 Plätzen oder mit ausgeprägtem Wochenend-Andrang lohnt sich ein Online-Reservierungssystem, entlastet Sie zu Stosszeiten und reduziert No-Shows (mit automatischen Erinnerungen).

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